Über uns

Wir stehen auf Ihrer Seite. Das ist keine Werbeaussage.

Kyberon berät ausschließlich Betriebsräte, Personalräte und Gewerkschaften. Nie Arbeitgeber. Diese Eindeutigkeit ist der Ausgangspunkt unserer Arbeit — nicht ihr Marketing.

Warum das so ist

Zwei Welten, die selten zusammenfinden

Wir kommen aus zwei Welten, die selten zusammenfinden: der Wissenschaft und der Gewerkschaftsarbeit. Beide haben uns gezeigt, was passiert, wenn Technologieeinführungen ohne die Beteiligung der Beschäftigten ablaufen. Deshalb machen wir diesen Job.

Die Menschen hinter Kyberon

Mario Ottaiano & Jonas Ferdinand

Mario Ottaiano

Mario hat Jahre in der Forschung zu KI und Arbeit verbracht — am Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB). Er promoviert in Arbeitssoziologie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und forscht zu einer Frage: Wie verändert KI Arbeit, Prozesse und Mitbestimmung in Unternehmen?

Bevor Mario in die Wissenschaft ging, war er Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall in Baden-Württemberg. Dort hat er Betriebsräte zu Digitalisierungsthemen begleitet und qualifiziert — KI in der Produktion, KI in der Personalarbeit. Er weiß, wie KI-Systeme funktionieren. Und er weiß, was das für die Menschen bedeutet, die damit arbeiten müssen.

Diese Kombination ist selten. Sie ist der Grund, warum Betriebsräte bei Kyberon anrufen.

Anerkennung

Mario wurde für den Lehrpreis der Mittelbaubeschäftigten an der HSU nominiert und erhielt Stipendien der Hans-Böckler-Stiftung.

Jonas Ferdinand

Jonas promoviert zu Arbeitsbedingungen in der Videospielindustrie an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg und war zuletzt am Promotionskolleg „Gute Arbeit in der digitalen Transformation" am WZB. Er ist zudem assoziierter Wissenschaftler am Weizenbaum-Institut.

Bei Kyberon verantwortet Jonas das operative Geschäft und die strategische Ausrichtung. Über KI hinaus beschäftigt ihn die Frage, wie sich das Digitale in Wirtschaft und Gesellschaft entwickelt — auch ehrenamtlich, als früherer Leiter der Arbeitsgruppe „Zukunft der Arbeit" bei D64.

Anerkennung

Jonas wurde mit dem Preis „WZB wirkt" für Wissenschaftstransfer ausgezeichnet und war Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung sowie der Hans-Böckler-Stiftung.

Was uns verbindet

Von der akademischen Forschung in die konkrete Beratungspraxis

Wir haben beide den Schritt von der akademischen Forschung in die konkrete Beratungspraxis gemacht — nicht, weil die Wissenschaft uns nicht mehr gereizt hätte, sondern weil wir das, was wir wissen, dorthin bringen wollten, wo es gebraucht wird: zu Betriebsräten, die genau jetzt entscheiden müssen, wie sie einer KI-Einführung begegnen.

Woher unser Wissen kommt

Verankert in Forschung, die Betriebsräte etwas angeht

Wir waren und sind tätig an der Forschungsstelle „Arbeit der Zukunft" der Hans-Böckler-Stiftung, am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung und am Weizenbaum-Institut — in Forschungsgruppen, die sich mit Arbeiten unter KI-Bedingungen befassen.

Das Weizenbaum-Institut erforscht, wie Digitalisierung und KI die Arbeitswelt verändern. Kyberon ist mit dieser Forschung verbunden — unsere Einschätzungen bleiben so nah an gesichertem Wissen statt an Anbieterversprechen.

Am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wird untersucht, wie Technik Arbeit und Mitbestimmung prägt. Diese sozialwissenschaftliche Perspektive fließt in unsere Bewertung von KI-Systemen für Ihr Gremium ein.

Die Hans-Böckler-Stiftung stärkt die Mitbestimmung und verbindet Forschung mit gewerkschaftlicher Praxis. In diesem Umfeld ist unsere Arbeit verwurzelt — dort, wo Betriebsräte und Wissenschaft zusammenkommen.

An der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg promovieren Mario Ottaiano in Arbeitssoziologie und Jonas Ferdinand zu Arbeitsbedingungen in der Videospielindustrie.

Veröffentlicht haben wir unter anderem bei Beltz Juventa, De Gruyter Brill, dem European Trade Union Institute (ETUI), Klett-Cotta, Metropolis Verlag, Polity und Springer sowie in Fachzeitschriften wie ARBEIT, AIS-Studien und den WZB-Mitteilungen.

Diese Substanz zeigen wir Ihnen, weil sie zu unserer Arbeit gehört — nicht, um Sie zu beeindrucken. Was zählt, ist, dass wir verstehen, wovon wir sprechen, wenn wir mit Ihnen über Ihr KI-System sprechen.

Sprechen Sie mit uns

Rufen Sie an. Wir sprechen 30 Minuten — und Sie wissen danach, wo Sie stehen. Kyberon ist kein Konzern. Wenn Sie uns kontaktieren, sprechen Sie direkt mit uns.

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