Kostenlos für Betriebsräte, geregelt in § 80 BetrVG

Ihr Arbeitgeber führt KI ein. Wir sorgen dafür, dass Sie mitbestimmen.

Kyberon berät Betriebsräte, Personalräte und Gewerkschaften bei KI-Einführungen — parteilich, wissenschaftlich fundiert, auf Ihrer Seite.

Betriebsratsgremium im Gespräch am Tisch Beratung an einem Laptop
Was gerade in Ihrem Betrieb passiert

Ihr Arbeitgeber führt ein KI-System ein.
Die IT nennt es „nur ein Update".
Sie merken: Das ist mehr.

Sie sollen zustimmen, entscheiden, einschätzen — und haben oft weder die Zeit noch die technischen Details, um zu wissen, was das System wirklich tut. Das ist keine Wissenslücke, die gegen Sie spricht. Es ist der Grund, warum es einen Sachverständigen an Ihrer Seite gibt.

ChatGPT, Copilot oder Produktions-KI

Egal welches System — niemand erwartet, dass Sie es technisch durchdringen. Dafür sind wir da.

Zeit und Technikwissen fehlen oft

Wir übersetzen, was das System wirklich tut — verständlich, ohne dass Sie sich hetzen müssen.

Deshalb gibt es den Sachverständigen

Genau für diese Situation sieht das Gesetz externe Unterstützung an Ihrer Seite vor.

Wir sind auf Ihrer Seite — nicht neutral

Kyberon berät ausschließlich Betriebsräte, Personalräte und Gewerkschaften. Nie Arbeitgeber.

Diese Eindeutigkeit ist keine Werbeaussage — sie ist die Grundlage unserer Arbeit.

Hinter Kyberon stehen Mario Ottaiano und Jonas Ferdinand: promovierend in Arbeitssoziologie, verbunden mit dem Weizenbaum-Institut und der Hans-Böckler-Stiftung — und mit einem Fuß in der Gewerkschaftsarbeit.

— Mario & Jonas, Kyberon

0 €

Der Sachverständige, der nichts kostet

Als Betriebsrat haben Sie bei KI-Einführungen das Recht auf einen externen Sachverständigen. Die Kosten trägt nicht Ihr Gremium — sondern der Arbeitgeber. Das regelt § 80 Abs. 3 Satz 2 BetrVG. Kein Trick, keine Grauzone. Geltendes Recht.

Mehr über §80 BetrVG erfahren →
Was wir für Sie tun

Drei Wege, gemeinsam Klarheit zu schaffen

Beratungsgespräch am Tisch

Beratung

Wir prüfen das KI-System technisch und rechtlich — und sagen Ihnen, welche Mitbestimmungsrechte greifen.

Workshop-Situation mit mehreren Teilnehmenden

Workshops

Wir qualifizieren Ihr Gremium, damit Sie dem Arbeitgeber auf Augenhöhe begegnen können.

Zwei Personen im Gespräch bei der Arbeit

Begleitung

Wir bleiben dabei — von der ersten Ankündigung bis zur unterschriebenen Betriebsvereinbarung.

Unsere Beratung im Detail ansehen →
So geht's

So geht es los — in drei Schritten

1

Beschluss fassen

Ihr Gremium beschließt, einen Sachverständigen hinzuzuziehen.

2

Arbeitgeber informieren

Sie teilen die Entscheidung mit — die Kosten trägt der Arbeitgeber.

3

Wir starten

Wir analysieren das System und stehen Ihnen ab dem ersten Gespräch zur Seite.

Konkrete Situationen, die wir kennen

Ihr Arbeitgeber will Microsoft Copilot einführen. Oder ChatGPT ist längst im Einsatz, ohne dass jemand gefragt hat.

Zwei Personen arbeiten gemeinsam an einem Microsoft-Gerät

Microsoft Copilot wird eingeführt

In beiden Fällen gilt: Sie haben Rechte, und wir helfen Ihnen, sie durchzusetzen.

Copilot-Szenario ansehen →
Person konzentriert am Laptop im Büro

ChatGPT im Unternehmenseinsatz

Ob informell genutzt oder offiziell eingeführt: Generative KI löst eigene Mitbestimmungsfragen aus.

Was Sie jetzt tun können →
Warum Betriebsräte uns vertrauen

Unsere Einschätzungen basieren auf aktueller Forschung

Unsere Einschätzungen basieren auf aktueller Forschung am Weizenbaum-Institut und am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Wir halten uns an das, was belegt ist — und erklären es so, dass Sie danach wissen, was zu tun ist.

Das Weizenbaum-Institut erforscht, wie Digitalisierung und KI die Arbeitswelt verändern. Kyberon ist mit dieser Forschung verbunden — unsere Einschätzungen bleiben so nah an gesichertem Wissen statt an Anbieterversprechen.

Am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) wird untersucht, wie Technik Arbeit und Mitbestimmung prägt. Diese sozialwissenschaftliche Perspektive fließt in unsere Bewertung von KI-Systemen für Ihr Gremium ein.

Die Hans-Böckler-Stiftung stärkt die Mitbestimmung und verbindet Forschung mit gewerkschaftlicher Praxis. In diesem Umfeld ist unsere Arbeit verwurzelt — dort, wo Betriebsräte und Wissenschaft zusammenkommen.

Mit einem Fuß in der Gewerkschaftsarbeit kennen wir die Interessenvertretung nicht nur aus der Forschung, sondern aus der täglichen Auseinandersetzung im Betrieb.

Mehr über uns erfahren →

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren

30 Minuten. Sie schildern Ihre Situation. Wir schätzen ein, welche Rechte Sie haben und was als nächstes passiert. Kostenlos, unverbindlich, direkt mit uns.

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